• Theresa Holstege

Fotojobs in Zeiten von Corona

Wie ich als Fotografin mit der Situation umgehe.


Die Coronakrise betrifft uns natürlich auch beruflich und vor allem die Freiberufler, Selbstständigen (im Kreativbereich) und natürlich auch Fotografen sind von den Auswirkungen der Pandemie schwer betroffen.


Auch bei mir trudelten nach und nach Absagen für Fotojobs ein. Sowohl größere kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte aber auch Termine von Hochzeiten, Taufen und Kommunion wurden verschoben! 😳


Ich war erst geschockt! Doch es ist gut, auf Sicherheit zu gehen. Denn eine Hochzeit mit vielen, vielleicht hundert Menschen zu fotografieren, ist ein absolutes Risiko! Auch das Fotografieren von einer Kommunion wäre bei einem so starken Menschenaufkommen meiner Meinung nach nicht verantwortungsbewusst. Das Verschieben der Kommunionsfotos nahm ich unter diesem Gesichtspunkt also ganz gerne an und freue mich natürlich, wenn ich den Termin zu einem späteren Zeitpunkt fotografisch begleiten darf.


Kurzum: Mein zuvor doch ganz gut gefüllter Terminkalender wandelte sich also schnell zu leeren Seiten …


Was nun?


Für Freiberufler, die von ihren Aufträgen abhängig sind, ist das natürlich der absolute Supergau! Vor allem die Hochzeitsfotografen, die für Feiern mit vielen hundert Menschen bereits viele Monate im Voraus gebucht werden und auf die Aufträge angewiesen sind, haben mit dem Absagen aktuell sehr zu kämpfen und hoffen auf ein baldiges Ende der Situation, damit sie ihrer Arbeit als Hochzeitsfotografen fortführen (und natürlich tolle Paarshootings fotografieren) können.



Statt großes Shooting eine kleinen Porträt-Verabredung


Ich hatte vielleicht ein wenig Glück! Ich mache gerne Fotoshootings im Freien, also im Wald, Feld, im Garten – wo auch immer. Und gerade deshalb hat dann doch der/die ein oder andere noch an mich gedacht und sich bei mir gemeldet:



Da sagte ich spontan zu!*


*Denn Fotoshootings im Freien — genau mein Ding! 😉 Ob im Wald oder Feld, im Garten oder am See.


Wir verabredeten uns spontan zu einem Shooting in ihrem Garten. Ganz kontaktlos. Etwa eine halbe Stunde machten wir auf Sicherheitsabstand Fotos.



Das war eine tolle Erfahrung und zeigte mir: Es geht auch ohne Kontakt und auch auf Abstand kommt man ganz nah an den Menschen dran und schafft es, seinen Charakter einzufangen.



Wenn auch du aktuell Porträtfotos von dir gebrauchen kannst und bereit bist, dass wir die nicht im Studio schießen 😉 dann meld dich sehr gerne!


Klingt das gut?

Ich freue mich, von dir zu hören! Schick mir einfach eine Nachricht oder nutze das Kontaktformular auf meiner Angebotsseite.


Nimm jetzt Kontakt auf!

©2020 by Theresa Holstege

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